Forum Justizgeschichte e.V.

Vereinigung zur Erforschung und Darstellung der deutschen Rechts- und Justizgeschichte des 20. Jahrhunderts

Forum Justizgeschichte e.V.

Newsletter 01/2013


 

Die neue Ausgabe des Newsletters des Forum Justizgeschichte e.V. ist im April 2013 erschienen.

 

Die Ausgabe 01/2013 ist hier zugänglich. 

 

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Tagung: Recht gegen Rechte


In Kooperation mit dem Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltetet das Forum Justizgeschichte

am Montag, 6. Mai, in Berlin eine Tagung zum Thema:

 

Recht gegen Rechte:
Justiz und Gesetzgebung gegen Alt- und Neunazis in Deutschland seit 1945
 

Wie sind Justiz und Legislative seit 1945 gegen Rechtsextremismus vorgegangen? Antworten und Thesen in Vorträgen u.a. von Prof. Dr. Norbert Frei, Dr. Claudia Fröhlich, Prof. Dr. Ingo Müller, Dr. Annette Weinke

und in Podiumsbeiträgen von Hans-Ernst Böttcher, Dr. Horst Meier, PD Dr. Thomas Henne und Prof. Dr. Fabian Virchow.

 

Das Programm ist hier zugänglich.

 

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Tagung: „Quo vadis NATO – Herausforderungen für Demokratie und Recht“


 

Die Deutsche Sektion der IALANA veranstaltet zusammen mit dem von Prof. Andreas Fischer-Lescano geleiteten Zentrum für Europäische Rechtspolitik (ZERP) an der Uni Bremen vom 26. bis 28. April 2013 eine Tagung zum Thema „Quo vadis NATO – Herausforderungen für Demokratie und Recht“.

 

Kooperationspartner der Veranstalter sind zahlreiche Organisationen aus dem universitären und juristisch-gesellschaftlichen Bereich, darunter u.a. die „Neue Richtervereinigung“, der "Bundesfachausschuss der Richter und Staatsanwälte in der Gewerkschaft Ver.di“, der „Republikanische Anwaltsverein“ und das "Forum Justizgeschichte e.V.".

Das Programm ist hier zugänglich.

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Richard-Schmid-Preis des Forum Justizgeschichte e.V.


 

Für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Juristischen Zeitgeschichte hat das Forum Justizgeschichte im Jahre 2012 erstmals den "Richard-Schmid-Preis" ausgelobt und mit 3.000 € dotiert. Der Preis wurde auf der Jahrestagung des Forums in der Richterakademie in Wustrau am 29. September 2012 verliehen.


Auf der Shortlist standen (in alphabetischer Reihenfolge):

  1. Nathalie de Bouedec: Gustav Radbruch. Juriste de Gauche sous la Republique de Weimar. Québec (Les Presses de l’Université Laval) 2011, XVIII und 447 S., $ 55.00
  2. Christoph Jahr: Antisemitismus vor Gericht: Debatten über die juristische Ahndung judenfeindlicher Agitation in Deutschland (1879 - 1960), Frankfurt am Main [u.a.] : Campus-Verl., 2011 (= Wissenschaftliche Reihe des Fritz-Bauer-Instituts, Bd. 16), 475 S., 39,90   
  3. Hans-Christian Jasch: Staatssekretär Wilhelm Stuckart und die Judenpolitik. Der Mythos von der sauberen Verwaltung, Oldenbourg-Verlag, München 2012 
  4. Henning Tümmers: Anerkennungskämpfe: Die Nachgeschichte der nationalsozialistischen Zwangssterilisationen in der Bundesrepublik, Göttingen, Wallstein Verlag 2012 ( = Beiträge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts (hrsg. von Norbert Frei)), 349 S., 36,00 €

Die Jury hat entschieden, den Richard-Schmid-Preis 2012 an Christoph Jahr und Hans-Christian Jasch für ihre oben aufgeführten Bücher zu verleihen. Die Pressemitteilung dazu findet sich hier.

 

Der Richard-Schmid-Preis soll 2014 zum zweiten Mal vergeben werden.

 

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

 

 

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