20. Januar 2019

Call for Papers, 21. Jahrestagung, 20.-22.06.2019, Rechtssprechung im „Kalten Bürgerkrieg“

Das Forum Justizgeschichte e.V. ruft für seine 21. Jahrestagung "Rechtsprechung im 'Kalten Bürgerkrieg'. Neue Perspektiven zur deutsch-deutschen Justizgeschichte der 1950er und 1960er-Jahre", die vom 20. bis 22. Juni 2019 in der Richterakademie in Wustrau am Ruppiner See stattfinden wird, junge Nachwuchswissenschaftler/innen auf, sich mit einem Beitrag zu bewerben. Kurzfassungen der Beiträge und ein Lebenslauf des Referenten/der Referentin können bis zum 31.03.2019 an info@forum-justizgeschichte.de gesandt werden. Näheres zum Call for Papers findet sich hier.
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01. Januar 2019

Betrifft JUSTIZ 136 (2018)

Im aktuellen Heft "Betrifft JUSTIZ", das im Dezember 2018 erschienen ist, hat Hans-Ernst Böttcher eine Besprechung zum Werk  "Verfassungswidrig! - Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg" veröffentlicht, für das Prof. Dr. Josef Foschepoth im September 2018 mit dem Richard-Schmid-Preis geehrt worden ist. Zum Thema der letzten Jahrestagung in Wustrau "Unabhängige Justiz? Traditionen deutscher und europäischer Rechtsentwicklung" findet sich im selben Heft eine Rezension von Christoph Strecker zu dem von Peter Alexis Albrecht herausgegebenen Band "Autonomie für eine Dritte Gewalt in Europa", in dem auch die Dissertation von Mareike Jeschke zur "Justiziellen Autonomie in Europa" abgedruckt ist. Der Vortrag von Rupert von...
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10. Dezember 2018

19. Januar 2019 Offene Arbeitssitzung in Berlin

Die nächste Offene Arbeitssitzung des Forum Justizgeschichte findet am 19. Januar 2019 von 14 bis 18 Uhr im im Alten Palais, Unter den Linden 9, Raum E25, Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Alle Mitglieder und an der Arbeit des Forum Justizgeschichte Interessierten sind herzlich eingeladen über mögliche Formate zum Thema "Postkolonialismus" zu diskutieren. Prof. Dr. Matthias Witte wird zudem über seine Arbeit mit Menschen, die als Kinder aus Namibia in die DDR verbracht worden sind, berichten.
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02. Dezember 2018

Fünf Jahre NSU-Prozess

Am 5. Dezember 2018 um 20 Uhr stellt Annette Ramelsberger im Theaterhaus Jena das fünfbändige Werk Der NSU-Prozess. Das Protokoll vor. Es basiert auf den Prozessmitschriften der Journalisten Annette Ramelsberger, Prof. Dr. Tanjev Schultz und Rainer Stadler, die den NSU-Prozess in München vom ersten Prozesstag am 6. Mai 2013 bis zur Verkündung des Urteils am 11. Juli 2018 verfolgten. Im Anschluss an die Buchvorstellung diskutiert Annette Ramelsberger mit der Thüringer Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss und dem Publikum. Die Diskussion wird von PD Dr. Annette Weinke vom Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts moderiert.
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