23. November 2020

„Raub ohne Restitution“, 18. Januar 2021, 18 Uhr

Am 18. Januar 2021 um 18 Uhr beschließen wir unsere Onlinevortragsreihe zum Thema "Raub ohne Restitution mit dem Vortrag Nathalie Neumann, “Restbestand CCP und kein Ende ? Deutschland und sein komplexes “Erbe“ von Kunstobjekten aus den Collecting Points der Alliierten nach 1945 Wir freuen uns über Anmeldungen unter info@forum-justizgeschichte.de
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07. Oktober 2020

Forschungsprojekt „Restatement of Restitution Rules“

In der Rubrik Gerecht und fair? Die Anwendung des Nachkriegsrechts zur Lösung gegenwärtiger Raubkunstfälle im internationalen Vergleich machten Anne Dewey zu "Pauline Grünzweig vor dem österreichischen Kunstrückgabebeirat", Charis Hahne zu "Der Fall Galerie Heinemann nach den Washingtoner Prinzipien in Deutschland" und Johannes von Lintig zu "Der Fall Simon Bauer vor dem französischen Kassationsgerichtshof" den Aufschlag zu unser Abendvortragsreihe "Raub ohne Restitution". Die Nachwuchswissenschaftler*innen stammen alle drei aus dem Bonner Forschungsprojekt "Restatement of Restitution Rules". Zum Download findet sich auf der Seite des Projektes der lesenswerte Beitrag von Matthias Weller und Anne Dewey zu "Warum ein 'Restatement of Restitution-Rules for Nazi-Confiscated...
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29. September 2020

Crimes against Humanity

Der Völkerrechtsblog diskutiert in seiner Rubrik "Symposien" mit vier Beiträgen die vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) als  beste postdoktorale Monografie aus der Friedensforschung ausgezeichnete Studie "Crimes against Humanity" von Kerstin von Lingen, Professorin für Zeitgeschichte – Vergleichende Diktatur-, Gewalt- und Genozidforschung an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Darunter ist auch der Beitrag "A (time) travelling concept. Crimes against humanity - a continuous concept in a changing world?" unseres Beiratmitgliedes Annette Weinke (Universität Jena).
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24. September 2020

Willige Vollstrecker oder standhafte Richter? Die Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main in Zivilsachen 1933-1945

Am Oberlandesgericht Frankfurt a.M. hat eine richterliche Arbeitsgruppe (Jens-Daniel Braun, Dr. Georg D. Falk, Dr. Rudolf H. Harleib, Klaus Schlitz und Dr. Ulrich Stump) erstmals 2.800 zivilrechtliche Entscheidungen eines Oberlandesgerichtes im Nationalsozialismus ausgewertet. Der Band "Willige Vollstrecker oder standhafte Richter? Die Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main in Zivilsachen" verdeutlicht anhand von Fallbeispielen den Umgang der Justiz mit rassisch und politisch Verfolgten. Dr. Georg Falk und Dr. Ulrich Stump präsentieren die Studie am 24. September um 19 Uhr im Hessischen Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden. Eine virtuelle Teilnahme ist über den folgenden Link möglich: https://www.youtube.com/watch?v=1kFzajIcidU (Direktlink zu dem Livestream of Youtube)
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